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Eine Häufig gestellt Frage beim Piercing, ist die Frage nach den Schmerzen beim Piercing. Hier ein paar Tipps.
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Wird das Piercing nicht fachgerecht vorgenommen, kann es zu Komplikationen kommen: Piercings durch den Ohrknorpel führen leicht zu Entzündungen. Beim Augenbrauenpiercing und beim Nasenflügelpiercing könnten Ausläufer des Trigeminusnervs getroffen werden. Bei allen Formen des Piercings kann es zu lokalen Schwellungen kommen, die meist nach einer Weile abklingen. Beim Bauchnabelpiercing, das bei Frauen beliebt ist, kann die Abheilungsphase bis zu einem halben Jahr dauern. Piercings im Dammbereich können zu dauerhaften Entzündungen führen, wenn man beruflich ständig sitzen muss.
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Als Piercing Material geeignet ist 750er Gold, BIOPLAST, Titan, PTFE oder medizinischer Edelstahl, wobei der Schmuck für den Ersteinsatz aus Titan, BIOPLAST oder PTFE bestehen sollte.
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Das Dehnen von Piercings hat eine sehr lange Kultur. Auch in unserer Gesellschaft werden Piercings inzwischen immer häufiger geweitet, um darin größeren Schmuck tragen zu können. Oft wird dies aus ästhetischen Gründen getan, d.h. es gefällt dem Träger besser. Meist fühlt es sich auch deutlich angenehmer an als z.B. herkömmlicher Ohrschmuck, der nur mit dünnen Drähten gehalten wird. Bei manchen Piercings ist das spätere Dehnen sogar empfehlenswert, um ein Ausreißen zu vermeiden.
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Was muss ich beim einem Piercing in der Schwangerschaft beachten? Hier ein paar Regeln die beachtet werden sollten!
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Als erstes sollte man (Frau) sich genauestens über das gewünschte Piercing informieren. Dazu kann man im Freundeskreis und bei Bekannten herumfragen, was aber nicht immer die erwünschten Ergebnisse zur Folge hat. Besser und effektiver ist es jedoch eine(n) professionelle(n) Piercer(in) zu befragen. Permanent eingesetzter Körperschmuck bringt nicht immer nur Freude und ist auch nicht zu 100% risikolos. Wer gedenkt seinen Körper dauerhaft zu verändern (das tut man beim Piercen) sollte sich genauestens über die Verantwortung seinem Körper gegenüber bewusst sein.
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